Tarifvertrag im öffentlichen dienst der länder

Am 19. Mai 2006 einigten sich die Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) und die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di nach 14 Wochen Streikaktion auf einen neuen Tarifvertrag, der rund 780.000 Beschäftigte im öffentlichen Dienst in allen Bundesländern außer Hessen und Berlin abdecken soll. Der neue Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder,TV-L) ersetzt alle bisherigen Tarif- und Tarifverträge. Die Vereinbarung folgte auf die längste Streikaktion im öffentlichen Dienst seit Jahrzehnten. Er wurde Ende Mai 2006 von 83 % der Gewerkschaftsmitglieder in einer Abstimmung angenommen. Die Tarifparteien im öffentlichen Sektor einigten sich 2002 auf ein gemeinsames Streitbeilegungsverfahren. Im Falle des Scheiterns der Verhandlungen können beide Seiten die Aufnahme dieses Verfahrens fordern, aber es besteht keine Verpflichtung, das endgültige Ergebnis zu akzeptieren. Bei der gemeinsamen Streitbeilegung besteht eine Friedensverpflichtung. Die Antworten der GEW auf die wichtigsten Fragen zum Tarifvertrag finden Sie hier. Das am meisten umstrittene Thema in diesem Abkommen betrifft die wöchentlichearbeitszeitsRegelung, die ab dem 1. November 2006 in Kraft treten wird; diese können auf regionaler Ebene (Landesbezirk) frühestens zum 31.

Dezember 2007 annulliert werden. In Ostdeutschland soll die Wochenarbeitszeit in diesem Sektor auf 40 Stunden pro Woche festgelegt werden. In Westdeutschland wird die durchschnittliche Wochenarbeitszeit von jedem Bundesland festgelegt, das die Wochenarbeitszeit auf der Grundlage eines Durchschnitts der tatsächlichen und der kollektiv vereinbarten Arbeitszeit in diesem Bundesland berechnet. Laut ver.di schwankt damit die durchschnittliche Wochenarbeitszeit, die von durchschnittlich 38,7 Stunden in Schleswig-Holstein am unteren Ende der Skala bis zu 39,73 Stunden in Bayern am höchsten Ende reicht. Fruchtbare Verhandlungen zwischen Behörden und Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes, einschließlich der Bildungsgewerkschaften von Education International, haben zu einer Gehaltserhöhung von 8 % für beschäftigte Beschäftigte im öffentlichen Dienst geführt. Uganda: Bildungsgewerkschaft fordert Behörden auf, bessere Arbeits- und Lebensbedingungen zu versprechen Der dbb hat eine große Anzahl von Mitgliedsorganisationen, die unter anderem Karrierebeamte und Angestellte im öffentlichen Dienst auf Bundesebene organisieren – siehe Übersicht unten (Gesamtmitgliedschaft in Klammern): Im Mai 2006 einigten sich die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft und der Arbeitgeberverband der Bundesländer auf einen neuen Tarifvertrag für Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in fast allen Bundesländern. Die Zustimmung der Bundesländer zu einem einheitlichen allgemeinen Rahmenvertrag war im Vergleich zu den Verhandlungen auf nationaler und kommunaler Ebene, bei denen bereits am 1. Oktober 2005 Kompromisse erzielt wurden, umstritten. Im Rahmen der Vereinbarung musste die Gewerkschaft einige ihrer Forderungen in Bezug auf die Wochenarbeitszeit einräumen. Die Vereinbarung sieht die Möglichkeit vor, die Arbeitszeitvereinbarung auf regionaler Ebene vor ablaufen dem Ablaufdatum zu kündigen. Er betonte weiter, dass “das ausgehandelte Ergebnis eine starke Einkommenssteigerung sicherstellt”, was für ihn zeige, dass die politischen Führer “ihre Wertschätzung in geldpolitischer Hinsicht zeigen.

Wir erwarten, dass dieses Ergebnis im öffentlichen Dienst schnell umgesetzt wird. Es ist ein tragfähiger Kompromiss.” Ab dem 1. Januar 2007 werden zusätzliche jährliche Zahlungen im Zusammenhang mit der individuellen Leistung eingeführt. Leistungsbezogene Zahlungen sollten mindestens 1 % der Gesamtlohnsumme eines öffentlichen Arbeitgebers ausmachen und schrittweise auf 8 % der Gesamtlohnsumme ansteigen.

This entry was posted in Uncategorized. Bookmark the permalink.

Comments are closed.